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Skill v1.0.1
Automated scan100/100klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/post-closing-covenant-breach
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PublishedJune 8, 2026 at 05:24 AM
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version: "1.0.1" name: post-closing-covenant-breach description: "Prüft Pflichtverletzungen nach Closing, Ordinary Course, Non-Compete, Transitional Services und Cooperation im Private Equity Praxis. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Arbeitsschritt."
Post-Closing Covenant Breach
Arbeitsbereich
Prüft Pflichtverletzungen nach Closing, Ordinary Course, Non-Compete, Transitional Services und Cooperation. Arbeite entlang dieser konkreten Prüfungslinie und trenne Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BGB §§ 305-310, AGBG (alt), EuGH zu Klauseltransparenz (z. B. C-26/13, C-186/16), VerbrG; GmbHG §§ 5, 15, 16, 53, AktG §§ 182, 192, 202, UmwG, KAGB, BGB §§ 311b, 145 ff., EStG § 17 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
Fachkern: Post-Closing Covenant Breach
- Normen-/Quellenanker: GmbHG, AktG, UmwG, GWB/FKVO, AWG/AWV, KAGB/AIFM-Bezug, LMA-Finanzierung, InsO/StaRUG, Steuer- und Managementbeteiligungsfragen.
- Entscheidende Weiche: Bestimme Dealphase, Fondsrolle, Target-Risiko, Finanzierungsstruktur, Consent/CP, Exit-Auswirkung und Konflikt zwischen Sponsor, Management, Lender und Co-Investor.
Wofür dieser Arbeitsgang da ist
Der Skill baut Anspruch, Verteidigung und Verhandlungsoption.
Rechts- und Praxisanker
SPA Covenants, BGB, AGB/Kartellrecht, Beweisführung.
Workflow
- Rolle, Parteiperspektive, Deal-Phase und Zeitdruck klären.
- Vorliegende Unterlagen benennen und fehlende Dokumente als konkrete Nachforderungsliste erfassen.
- Rechtsrahmen, wirtschaftlichen Hebel und Entscheidungspunkt trennen.
- Risikopunkte nach Deal Value, Closing-Fähigkeit, Haftung und Verhandlungshebel priorisieren.
- Verwertbaren Output erzeugen und offene Annahmen sichtbar markieren.
Output
- Kurz-Memo mit Ergebnis, Annahmen und nächstem Schritt.
- Issues List oder Checkliste mit Owner, Frist, Beleg und Risikoampel.
- Bei Entwurfsaufgaben: erster Draft mit Platzhaltern für fehlende Informationen.
Qualitätsgate
- Keine Blindzitate: Rechtsprechung, Behördenpraxis und Schwellenwerte vor tragender Aussage live anhand amtlicher oder frei zugänglicher Quellen prüfen.
- Keine LMA-, Banken- oder Fondsformularsprache nacherzählen: Nutzer soll das aktuelle Dokument hochladen; der Skill arbeitet dann am konkreten Text.
- Jede Annahme sichtbar markieren, insbesondere Zahlen, Fristen, regulatorische Rollen, Genehmigungsstand und Parteiperspektive.